Mein FSJ in der Behindertenhilfe

Hallo, ich bin Emmanuela und komme aus Madagaskar.

Ich mache ein FSJ im Kindergästehaus der Caritas Stuttgart. Dort gibt es vielfältige Betreuungs- und Unterstützungsangebote für Kinder und Jugendliche mit Behinderung sowie deren Familien.

Ich entschied mich für einen Freiwilligendienst, weil ich meine Deutschkenntnisse verbessern und herausfinden wollte, welche berufliche Richtung zu mir passt. Während meines FSJ sammle ich viele neue Erfahrungen und verbessere mein Deutsch – auch durch die Sprachkurse, die uns angeboten werden.

Zu meinen Aufgaben gehört vor allem die Begleitung der Kinder in der Schule und bei Ausflügen. Die Arbeit mit den Kindern macht mir sehr viel Freude. Ich erlebe viele schöne Momente und erfahre dabei viel Liebe und Wertschätzung. Auch meine Kolleginnen und Kollegen sind sehr nett und unterstützen mich. Besonders die gemeinsame Zeit mit den Kindern und die Ausflüge sind für mich schöne Erinnerungen.

Was ich aus meinem FSJ mitnehme

Die zwölf Monate bei der Caritas sind für mich eine sehr schöne und wichtige Erfahrung. Ich verbessere nicht nur meine Deutschkenntnisse, sondern entwickle auch viele neue Kompetenzen. Ich lerne, Verantwortung zu übernehmen, geduldig zu sein und gut im Team zu arbeiten. Auch mein Selbstvertrauen wächst durch das FSJ.

Jetzt weiß ich, was ich später machen möchte: Nach meiner Dienstzeit beginne ich eine Ausbildung in der Heilerziehungspflege (HEP). Durch meine Erfahrungen im FSJ bin ich mir sicher, dass dieser Beruf zu mir passt.

Ich bin sehr froh, dass ich den Freiwilligendienst mache. Ich nehme viele schöne Erinnerungen, wichtige Erfahrungen und neue Perspektiven für meine Zukunft mit.

Ich würde einen Freiwilligendienst meinen Freundinnen und Freunden auf jeden Fall weiterempfehlen. Er bietet die Möglichkeit, seine Deutschkenntnisse zu verbessern, neue Menschen kennenzulernen, wertvolle Erfahrungen zu sammeln und herauszufinden, welcher berufliche Weg zu einem passt.